Welt der Vorfahren macht mit: die Blogparade „Meine Lieblingsblogs“

Vor kurzem bin ich in einer Gruppe für Blogger bei Facebook auf die schöne Aktion Meine Lieblingsblogs gestoßen. Dabei geht es darum, neue Blogs kennenzulernen und gleichzeitig neue Leser für den eigenen Blog zu gewinnen. Auch wenn die Blogs eine große Bandbreite mit gewissen thematischen Schwerpunkten haben – es wimmelt nur so von Mode-Blogs, Reise-Blogs, Essens-Blogs u.ä., und ich falle meist völlig aus dem Rahmen 🙂 – , ist es doch immer schön, mal in völlig andere Blogs hineinzuschnuppern. Außerdem erfährt man durch den Interviewcharakter ja mehr über die jeweilige Bloggerin/den Blogger. Da nehme ich doch gern an der Blog-Parade teil.
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DNA-Analyse: im Dienst der Wissenschaft … und der eigenen Neugier

Ich hab’s getan! Ich habe tatsächlich ein DNA-Test-Set (wie man es gemeinhin leider nur noch anglifiziert nennt, richtig wäre ja auf Deutsch: DNS) bestellt, mit dem ich mich in Zukunft nicht nur genealogisch, sondern auch genetisch verorten kann. Während in den USA und Großbritannien die Ahnenforschung mittels DNA-Analyse weit über engere Genealogenkreise hinaus boomt, ist die genetische Genealogie hierzulande noch nicht ganz so stark verbreitet, scheint es mir. Und auch mich hat das Thema bisher stets kaltgelassen, ich habe mich schlichtweg nicht dafür interessiert.

Forschungsprojekt mit DNA-Analyse

Im April bin ich dann allerdings auf eine Mitteilung zu einem Forschungsprojekt* gestoßen, das meine Neugier geweckt hat. Der Verein für Computergenealogie e.V. möchte zusammen mit britischen Forschern und dem Unternehmen Living DNA* die genetische Geschichte Deutschlands kartieren. Ich mußte leider schnell feststellen, daß ich die Teilnahmekriterien für das genealogische DNA-Analyse-Projekt nicht erfülle: „Probanden, deren Großeltern alle in einem Umkreis von maximal 80 Kilometern geboren wurden“. Damit kann ich wahrlich nicht dienen.
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