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Schlüsselmomente Ahnenforschung oder: Wie ich süchtig wurde

Dies ist mein Beitrag zur Blogparade Schlüsselmomente Ahnenforschungdie von den Ahnenforschern von Der Archivbegleiter gestartet wurde. Hierbei geht es um Schlüsselerlebnisse, die jemanden dazu gebracht haben, mit der Ahnenforschung anzufangen. 


Begeisterung in Etappen

Also, wie bin ich zur Ahnenforschung gekommen? Da mußte ich doch schon genauer nachgrübeln. DEN einen Schlüsselmoment gab es bei mir nämlich eigentlich nicht, und auch zeitlich kann ich den Beginn nicht genau festmachen.
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Der Duellist: Eine Zeitreise ins St. Petersburg des Jahres 1860

Beim alljährlichen Filmfest München hatte ich mir in diesem Jahr ein paar russische Rosinen aus dem Filmkuchen herausgepickt. Von den Filmen, die in meine engere Auswahl gekommen sind, haben interessanterweise ausgerechnet drei Filme mit russischem Bezug am besten in meinen Zeitplan gepaßt. Das ist mir erst im Nachhinein aufgefallen, als ich festgestellt hatte, daß neben den zwei russischen Filmen – Queen of Spades (Дама пик) und Der Duellist (Дуэлянт) – auch der dritte Film – der britische Lady Macbeth – auf einer russischen Vorlage (Lady Macbeth von Mzensk) basiert. Allen Filmen gemein ist jedenfalls eine extreme Blutrünstigkeit, Bildgewaltigkeit sowie auch eine enorme Destruktivität, Melancholie und Düsterkeit – letztere nach meinem Gefühl ein Ausdruck der legendären russischen Seele, mit der ich mich ja wegen meiner russischen Vorfahren auch schon länger auseinandersetze.
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10 Gebote für Ahnenforscher, die Du unbedingt beherzigen solltest

Bist Du Einsteiger in Sachen Ahnenforschung, weißt Du oft nicht, wo Du anfangen sollst, und konzentrierst Dich darauf, Dich mit dem Handwerkszeug vertraut zu machen und natürlich so viel wie möglich Daten zu sammeln. Dabei passieren gelegentlich Fehler oder Mißgeschicke, die für Probleme sorgen und schlimmstenfalls sogar einen großen Zeit- und Geldverlust bedeuten können.

Aber auch erfahreneren Ahnenforschern wie mir passieren immer mal wieder kleine Ärgerlichkeiten, die ich gern vermeiden möchte. Und ich wünschte, ich hätte bei meiner Ahnenforschung von Anfang an ein paar grundlegende „Goldene Regeln“ gehabt, an die ich mich hätte halten können, um meine Ahnenforschung noch ein bißchen „geschmeidiger“ zu machen.

Damit Du es gleich besser machen kannst, findest Du hier meine 10 Lieblingsregeln für Ahnenforscher:
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Welt der Vorfahren macht mit: die Blogparade „Meine Lieblingsblogs“

Vor kurzem bin ich in einer Gruppe für Blogger bei Facebook auf die schöne Aktion Meine Lieblingsblogs gestoßen. Dabei geht es darum, neue Blogs kennenzulernen und gleichzeitig neue Leser für den eigenen Blog zu gewinnen. Auch wenn die Blogs eine große Bandbreite mit gewissen thematischen Schwerpunkten haben – es wimmelt nur so von Mode-Blogs, Reise-Blogs, Essens-Blogs u.ä., und ich falle meist völlig aus dem Rahmen 🙂 – , ist es doch immer schön, mal in völlig andere Blogs hineinzuschnuppern. Außerdem erfährt man durch den Interviewcharakter ja mehr über die jeweilige Bloggerin/den Blogger. Da nehme ich doch gern an der Blog-Parade teil.
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DNA-Analyse: im Dienst der Wissenschaft … und der eigenen Neugier

Ich hab’s getan! Ich habe tatsächlich ein DNA-Test-Set (wie man es gemeinhin leider nur noch anglifiziert nennt, richtig wäre ja auf Deutsch: DNS) bestellt, mit dem ich mich in Zukunft nicht nur genealogisch, sondern auch genetisch verorten kann. Während in den USA und Großbritannien die Ahnenforschung mittels DNA-Analyse weit über engere Genealogenkreise hinaus boomt, ist die genetische Genealogie hierzulande noch nicht ganz so stark verbreitet, scheint es mir. Und auch mich hat das Thema bisher stets kaltgelassen, ich habe mich schlichtweg nicht dafür interessiert.

Forschungsprojekt mit DNA-Analyse

Im April bin ich dann allerdings auf eine Mitteilung zu einem Forschungsprojekt* gestoßen, das meine Neugier geweckt hat. Der Verein für Computergenealogie e.V. möchte zusammen mit britischen Forschern und dem Unternehmen Living DNA* die genetische Geschichte Deutschlands kartieren. Ich mußte leider schnell feststellen, daß ich die Teilnahmekriterien für das genealogische DNA-Analyse-Projekt nicht erfülle: „Probanden, deren Großeltern alle in einem Umkreis von maximal 80 Kilometern geboren wurden“. Damit kann ich wahrlich nicht dienen.
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