Meine Erkenntnisse, Fundstücke und Gedanken rund um meine genealogische Forschung | Ahnenforschung kostenlos & online | Vorfahren finden

69. Deutscher Genealogentag in Dresden – eine Nachlese

Nun ist der 69. Deutsche Genealogentag zwar schon wieder ein paar Tage beendet, aber die Eindrücke wirken bei mir noch nach. Notizen durchgehen, gesammelte Materialien lesen und geknüpfte Kontakte pflegen – das Erlebnis hat bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
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Umfrage zur Ahnenforschung: Einblicke & Erkenntnisse

Vor einiger Zeit habe ich in einem Beitrag die Leser und Leserinnen meines Blogs und meiner Facebook-Seite sowie kürzlich auch noch die Leser der internen Mailingliste des Vereins für Computergenealogie e.V. gebeten, bei meiner kleinen Umfrage zur Ahnenforschung mitzumachen. Die Resonanz war zum Glück sehr groß und so möchte ich Euch natürlich die Erkenntnisse aus den Antworten auf meine Fragen nicht vorenthalten.

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Meine Lieblingsstücke: Von Kopf bis Fuß auf Ahnenforschung eingestellt

In unserer Familie war ich schon immer diejenige, die nichts wegwerfen kann. Vielleicht sind deswegen die Erbstücke bei mir gelandet, die ich nun gern für die Blogparade „Lieblingstücke“ ins Rampenlicht hervorholen möchte. Ich weiß es allerdings nicht mehr. Irgendwie sind sie zu mir gekommen: eine knallrote Mütze und ein Paar Sporen meines Großvaters Fritz W. Klein.
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Schlüsselmomente Ahnenforschung oder: Wie ich süchtig wurde

Dies ist mein Beitrag zur Blogparade Schlüsselmomente Ahnenforschungdie von den Ahnenforschern von Der Archivbegleiter gestartet wurde. Hierbei geht es um Schlüsselerlebnisse, die jemanden dazu gebracht haben, mit der Ahnenforschung anzufangen. 


Begeisterung in Etappen

Also, wie bin ich zur Ahnenforschung gekommen? Da mußte ich doch schon genauer nachgrübeln. DEN einen Schlüsselmoment gab es bei mir nämlich eigentlich nicht, und auch zeitlich kann ich den Beginn nicht genau festmachen.
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Der Duellist: Eine Zeitreise ins St. Petersburg des Jahres 1860

Beim alljährlichen Filmfest München hatte ich mir in diesem Jahr ein paar russische Rosinen aus dem Filmkuchen herausgepickt. Von den Filmen, die in meine engere Auswahl gekommen sind, haben interessanterweise ausgerechnet drei Filme mit russischem Bezug am besten in meinen Zeitplan gepaßt. Das ist mir erst im Nachhinein aufgefallen, als ich festgestellt hatte, daß neben den zwei russischen Filmen – Queen of Spades (Дама пик) und Der Duellist (Дуэлянт) – auch der dritte Film – der britische Lady Macbeth – auf einer russischen Vorlage (Lady Macbeth von Mzensk) basiert. Allen Filmen gemein ist jedenfalls eine extreme Blutrünstigkeit, Bildgewaltigkeit sowie auch eine enorme Destruktivität, Melancholie und Düsterkeit – letztere nach meinem Gefühl ein Ausdruck der legendären russischen Seele, mit der ich mich ja wegen meiner russischen Vorfahren auch schon länger auseinandersetze.
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10 Gebote für Ahnenforscher, die Du unbedingt beherzigen solltest

Bist Du Einsteiger in Sachen Ahnenforschung, weißt Du oft nicht, wo Du anfangen sollst, und konzentrierst Dich darauf, Dich mit dem Handwerkszeug vertraut zu machen und natürlich so viel wie möglich Daten zu sammeln. Dabei passieren gelegentlich Fehler oder Mißgeschicke, die für Probleme sorgen und schlimmstenfalls sogar einen großen Zeit- und Geldverlust bedeuten können.

Aber auch erfahreneren Ahnenforschern wie mir passieren immer mal wieder kleine Ärgerlichkeiten, die ich gern vermeiden möchte. Und ich wünschte, ich hätte bei meiner Ahnenforschung von Anfang an ein paar grundlegende „Goldene Regeln“ gehabt, an die ich mich hätte halten können, um meine Ahnenforschung noch ein bißchen „geschmeidiger“ zu machen.

Damit Du es gleich besser machen kannst, findest Du hier meine 10 Lieblingsregeln für Ahnenforscher:
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Welt der Vorfahren macht mit: die Blogparade „Meine Lieblingsblogs“

Vor kurzem bin ich in einer Gruppe für Blogger bei Facebook auf die schöne Aktion Meine Lieblingsblogs gestoßen. Dabei geht es darum, neue Blogs kennenzulernen und gleichzeitig neue Leser für den eigenen Blog zu gewinnen. Auch wenn die Blogs eine große Bandbreite mit gewissen thematischen Schwerpunkten haben – es wimmelt nur so von Mode-Blogs, Reise-Blogs, Essens-Blogs u.ä., und ich falle meist völlig aus dem Rahmen 🙂 – , ist es doch immer schön, mal in völlig andere Blogs hineinzuschnuppern. Außerdem erfährt man durch den Interviewcharakter ja mehr über die jeweilige Bloggerin/den Blogger. Da nehme ich doch gern an der Blog-Parade teil.
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