• Familien Peto und Skron vor Datscha in Terijoki/Selenogorsk 1892

Wer schreibt hier?

Mein Name ist Anja. Dies ist mein Blog rund um das faszinierende Thema Ahnenforschung. Hier berichte ich über meine Erfahrungen mit der Forschung zu den verschiedenen Zweigen meiner Vorfahren und all ihrer Nachkommen.

Ich hoffe, mit meinen Erlebnissen und Erkenntnissen auch Dir Impulse für Deine Forschung geben zu können.

Viel Spaß auf Welt der Vorfahren!

Ich forsche zu diesen Familiennamen

Bald, Baum, Bodemann, Dorbandt, Ehl, Failenschmid, Geckeler, Gigas, Gottmannshausen, Grünthal, Hau, Hense, Hultmann, Kirschgens, Klein, Knoll, Körling, Kruse, Lindenau, Martersteck, Mouha, Peto, Quednau, Rocholl, Rothenpieler, Sassmannshausen, Schreiber, Schuchmann, Severin, Skron, Vöhringer, Walsemann, Weynen, Wibelhaus, Wormstedt, Wunderlich, Zoode

Ich forsche zu diesen Orten

Arnsberg, Berlin, Bern, Bonn, Freystadt, Honau, Insterburg, Köln, Königsberg, Niederzimmern, Oldenburg, Ödenwaldstetten, Pfullingen, Reval, Tallinn, Tartu, St. Petersburg

Katharina Weynen geb. Ehl - Sterbeurkunde Bonn 1916

Die Spur führt nach Köln

In meinem Beitrag Das Ahnenforschungs-Forum – Dein Freund und Helfer habe ich schon über sie geschrieben – die Foren, diese hilfreichen Portale mit Suchtpotential für Familienforscher. Nun möchte ich hier mal einen meiner Vorfahrenzweige ins Rampenlicht holen, über den ich bis 2012 so gut wie nichts wußte: die Linie Weynen – Ehl – Mouha einer meiner Urgroßmütter väterlicherseits.

Im Herbst 2012 stolperte ich dann auf dem Portal Ahnenforschung bildet! in einem Unterforum zum Regierungsbezirk Köln über einen Eintrag, der den Beginn einer sehr ergiebigen Kooperationsgeschichte mit dem Familienforscher Ferdinand markieren sollte.
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Screenshot Ahnenforschung bildet - Forum | Ahnenforschung-Forum | Ahnenforschungsforum | Genealogie-Forum | Forum Ahnenforschung | Forum Genealogie

Das Ahnenforschung-Forum – Dein Freund und Helfer

Schon seit vielen Jahren bin ich begeisterte Nutzerin von manch einem Ahnenforschung-Forum, Foren zur Genealogie-Forschung und habe dort schon Unmengen hilfreicher Tips bekommen. Da ich heute wieder was richtig Spannendes gefunden habe, möchte ich die Gelegenheit gleich mal nutzen, ein bißchen näher auf diese nützlichen Recherchequellen einzugehen.

Was also ist eigentlich ein Ahnenforschung-Forum und was bringt mir das für meine eigene Forschung?

Diese Art von Webseiten haben üblicherweise kein kommerzielles Interesse und können auch zumeist kostenlos genutzt werden. Sie dienen dem direkten Austausch unter Familienforschern, egal ob Anfänger oder langjähriger Forscher, Laie oder hauptberuflicher Genealoge.
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Einwohnerverzeichnis Sankt Petersburg 1901 Screenshot Lupe | Ahnenforschung Petersburg Russland

Adressen finden im Sankt Petersburg der Zarenzeit

Adressen finden Einwohnerverzeichnis Sankt Petersburg 1901 | Ahnenforschung Petersburg Russland

Einwohnerverzeichnis Sankt Petersburg 1901

In meinem Beitrag Russland: Spurensuche in Sankt Petersburg habe ich von meiner Reise ins russische Sankt Petersburg im Oktober 2014 berichtet.

Zur Vorbereitung darauf hatte ich alle mir bekannten Familiennamen in zwei online verfügbaren Einwohnerverzeichnissen von 1901 und 1913 nachgeschlagen und die gefundenen Personen und Adressen in eine digitale Karte von Google Maps eingetragen.

Wie finde ich dort Adressen von Vorfahren, die zu Beginn des 20. Jahrunderts in Sankt Petersburg gelebt hatten?

Erst einmal brauchst Du die kyrillische Entsprechung der von Dir gesuchten Familiennamen. Meine grundlegenden Russisch-Kenntnisse haben mir die Recherche natürlich sehr erleichtert, aber auch ohne Kenntnisse der Sprache und des kyrillischen Alphabets lassen sich die gesuchten Nachnamen recht einfach in den gescannten Einwohnerverzeichnissen finden. Also, nicht abschrecken lassen
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Sankt Petersburg 5 linija V.O. Wohnhaus Kruse 1913 | Ahnenforschung Petersburg Russland

Russland: Spurensuche in Sankt Petersburg

Über 20 Jahre nach meinem letzten Besuch war es im Oktober 2014 soweit: endlich würde ich wieder nach Sankt Petersburg reisen. War ich aufgeregt! Denn in der langen Zwischenzeit war viel passiert. Ich hatte in den letzten Jahren im Rahmen meiner Ahnenforschung fleißig in zahlreichen Foren, Adreßbüchern, Familiendokumenten und weiteren Quellen aller Art recherchiert, um mehr über meine Petersburger Babuschka, ihre Familie und die Vorfahren in Rußland herauszufinden. Und nun wollte ich natürlich alles mit eigenen Augen anschauen – die Wohngebäude, Schulen, Kirchen und Straßen – und dort wandeln, wo meine Ahnen gelebt hatten.

Hatte ich Sankt Petersburg vom September 1994 her noch dunkel, grau, hektisch, unfreundlich und irgendwie unwirklich in Erinnerung, bot sich mir dieses Mal ein völlig anderes Bild. Mich erwartete eine moderne, freundliche und überraschend entspannte Metropole, in der ich mich vom ersten Moment an wohl – um nicht zu sagen: zu Hause – fühlte.

Vorbereitungen

In Vorbereitung auf die Reise hatte ich mir schon eine eigene Karte bei Google Maps erstellt, in der ich alle mir bekannten Adressen eingetragen und visualisiert hatte, an denen Familienmitglieder gewohnt und gearbeitet hatten. So hatte ich eine schöne Übersicht und konnte meine Laufwege planen.
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