• Familien Peto und Skron vor Datscha in Terijoki/Selenogorsk 1892

Wer schreibt hier?

Mein Name ist Anja. Dies ist mein Blog rund um das faszinierende Thema Ahnenforschung. Hier berichte ich über meine Erfahrungen mit der Forschung zu den verschiedenen Zweigen meiner Vorfahren und all ihrer Nachkommen.

Ich hoffe, mit meinen Erlebnissen und Erkenntnissen auch Dir Impulse für Deine Forschung geben zu können.

Viel Spaß auf Welt der Vorfahren!

Ich forsche zu diesen Familiennamen

Bald, Bast, Baum, Beck, Bodemann, Brüning, Dreher, Dorbandt, Ehl, Failenschmid, Feucht, Funke, Geckeler, Gigas, Glück, Gottmannshausen, Grünthal, Hau, Hense, Hultmann, Kirschgens, Klein, Knoll, Körling, Kruse, Lindenau, Martersteck, Mouha, Munz, Peto, Quednau, Rauscher, Reihing, Reuter, Rocholl, Rothenpieler, Sassmannshausen, Schreiber, Schuchmann, Severin, Skron, Treuberg, Tröster, Tuellman, Vöhringer, Walsemann, Weber, Weynen, Wibelhaus, Wörner, Wormstedt, Wunderlich, Zoode

Ich forsche zu diesen Orten

Arnsberg, Berlin, Bern, Bonn, Freystadt, Honau, Insterburg, Köln, Königsberg, Niederzimmern, Oldenburg, Ödenwaldstetten, Pfullingen, Reval, Tallinn, Tartu, St. Petersburg

Schlesien 1905 Vorfahren finden Niederschlesien Ahnensuche Ahnenforschung

Von Niederschlesien nach Württemberg oder: ein weißer Fleck auf meiner genealogischen Landkarte

Geht es Euch auch so? Ihr habt da einen Vorfahrenzweig, über den Ihr einfach so gar nichts wißt? Aber es brennt Euch unter den Nägeln: endlich Licht in das Dunkel bringen und diese Vorfahren finden. Mir geht es jedenfalls so mit meiner Großmutter mütterlicherseits, Hildegard Geckeler.

Ich weiß so gut wie nichts über meine Oma, sie selbst ist vor über 25 Jahren gestorben, und es gibt auch niemanden (mehr) in der Verwandtschaft, den ich fragen könnte.

Das wurmt mich sehr, und so habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen, endlich den Vorfahrenzweig meiner Oma Hildegard zu erforschen.

Vorfahren finden in Württemberg und Niederschlesien

Wo fange ich an? 2013 hatte ich mir schon mal die Geburtsurkunde meiner Mutter Sigrun Erdmuthe Geckeler sowie eine Kopie aus dem Familienbuch beim Standesamt Lichtenstein-Honau/Baden-Württemberg angefordert.

Daraus ging hervor:

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Staatsarchiv Bern - Kirchenbücher - Heiliggeist-Gemeinde - Ahnenforschung

Ahnenforschung in der Schweiz: Kirchenbücher aus Bern online

Anfang 2016 habe ich in meinem Artikel Ein heißer Tip: aus der Schweiz nach Ostpreußen von einem „heißen Tip“ eines Ahnenforschers berichtet, der mich für meinen ostpreußischen Vorfahrenzweig Peto auf eine Spur nach Bern in der Schweiz führte.

Jetzt – 1 Jahr später – begegnete mir auf diversen sozialen Netzwerkkanälen ein neugierweckender Hinweis: große Mengen Kirchenbücher der Gemeinden Berns aus der Zeit bis 1875 sind nun frei zugänglich ins Internet gestellt worden. Es handelt sich dabei um Digitalisierungen (pdf-Format) der Mikroverfilmungen aus den 1980-er und 1990-er Jahren, insgesamt 3.577 Kirchenbücher aus 177 Kirchgemeinden. Ein echter Gewinn für die Ahnenforschung in der Schweiz!

Zugänglich sind die Berner Kirchenbücher unter:  be.ch/kirchenbuecher.

Schweizer Auswanderer nach Ostpreußen

Natürlich fiel mir gleich meine Spur nach Bern wieder ein. Und so gab mir der Artikel Anlaß, dieser Spur mal weiter nachzugehen. Mal schauen, ob sich irgendwelche relevanten Hinweise finden lassen.
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Vorfahren finden Ahnenforschung Genealogie Vorfahren finden Forschungstagebuch Regionen - Pixabay

Neu im Blog: meine Forschungsgebiete – Familiennamen und Orte

Es wurde langsam höchste Zeit! Nun findet Ihr hier endlich auf jeweils einer eigenen Seite eine Übersicht über die Familiennamen und die Orte, Regionen und Länder, zu denen ich forsche.

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Rasputin, St. Petersburg, ca. 1916

Rasputin: Auf den Spuren einer Legende – zum 100. Todestag

Sankt Petersburg fasziniert mich. Das kommt nicht ganz von ungefähr, ist es doch die Geburtstadt meiner Großmutter Jeanette. Sie wurde dort zur Zeit der Russischen Revolution von 1905, wenige Tage vor dem Petersburger Blutsonntag im Januar geboren.

Für viele Städte habe ich meine eigene Lieblingsepoche. Sind das für meine Heimatstadt Berlin die 1920er Jahre oder für Paris die Belle Epoque der 1890er, so sehe ich St. Petersburg vor meinem inneren Auge irgendwie immer in der Zeit zwischen 1890 und 1917.

Mit den Wirren der Revolutionen, der großen Armut, der Kälte, aber auch der exorbitanten Pracht seiner Gebäude und dem Licht der ewigen Sommernächte. Und dann stelle ich mir vor, wie die Menschen – und vor allem meine Vorfahren – dort ihren Alltag gelebt und erlebt haben, welche Geschichten sich dort zugetragen haben.
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Aus dem Blog

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