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Köln: Datenerfassung durch Crowdsourcing

Oh, da ist mir schon wieder was durch die Lappen gegangen! Mittlerweile haben sich schon so viele Forschungszweige meiner Vorfahren mit den unterschiedlichsten Regionen und Epochen aufgetan, daß es echt schwierig ist, alle von ihnen regelmäßig und ausführlich zu verfolgen und zu vertiefen. Ein Blick in den Blog des Vereins für Computergenealogie nach längerer Pause läßt mir eine für meine eigene Forschung hochinteressante Nachricht aus dem Januar 2016 ins Auge springen: Kölner Sterbeurkunden werden per Crowdsourcing erfasst.

Jetzt bin ich aber neugierig! Einen ganzen Zweig von Vorfahren (Familiennamen Weynen, Ehl, Mouha, Kirschgens, Gigas, Hau, Baum) kann ich nämlich in der Köln/Bonner Gegend (teilweise bis ins frühe 18. Jahrhundert) zurückverfolgen. Glücklicherweise gibt es in Köln schon seit Ende der 1790er Jahre durch den französischen Einfluß Zivilstandsregister (Hintergrund dazu im GenWiki des Vereins für Computergenealogie), ab 1874 dann Personenstandsregister in ganz Preußen.
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Die Spur führt nach Köln

In meinem Beitrag Das Ahnenforschungs-Forum – Dein Freund und Helfer habe ich schon über sie geschrieben – die Foren, diese hilfreichen Portale mit Suchtpotential für Familienforscher. Nun möchte ich hier mal einen meiner Vorfahrenzweige ins Rampenlicht holen, über den ich bis 2012 so gut wie nichts wußte: die Linie Weynen – Ehl – Mouha einer meiner Urgroßmütter väterlicherseits.

Im Herbst 2012 stolperte ich dann auf dem Portal Ahnenforschung bildet! in einem Unterforum zum Regierungsbezirk Köln über einen Eintrag, der den Beginn einer sehr ergiebigen Kooperationsgeschichte mit dem Familienforscher Ferdinand markieren sollte.
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