Mein Ahnenforscher-Glücksmoment – eine Blogparade

Die etwas ruhigere Osterzeit nutzt vielleicht die eine oder der andere, weiter nach den Vorfahren zu forschen. Und es bleibt vielleicht auch etwas Zeit, mal die bisherige Forschung Revue passieren zu lassen … und gern bei meiner Blogparade teilzunehmen.

Was ist eigentlich eine Blogparade? Kurz erklärt, ist sie ein Inhaltsformat, das Blogger aufruft, zu einem bestimmten Thema einen Beitrag zu erstellen und diese untereinander zu verlinken.

In meiner Blogparade geht es um Deinen persönlichen Ahnenforscher-Glücksmoment: den Fund oder die Erkenntnis, die bei Dir am meisten Eindruck hinterlassen und Glücksgefühle erzeugt hat.

Mein Glücksmoment

Wenn man schon eine Weile Ahnenforschung betrieben hat, kommt man (hoffentlich) irgendwann an den Punkt, ein besonderes Erfolgserlebnis zu haben. Einen Glücksmoment, der für viele Kosten und Mühen entschädigt.

Ahnenforscher-Glücksgefühle - eine Blogparade Ahnenforschung Genealogie Familiengeschichtsforschung Vorfahren finden | Foto: geralt/Pixabay

Ahnenforscher-Glücksgefühle – eine Blogparade | Foto: geralt/Pixabay

Egal, ob es ein Datenbankfund zu einer lange gesuchten Person ist, eine Entdeckung auf dem Dachboden oder der entscheidende Hinweis eines anderen Forschers. Plötzlich gibt es Glückgefühle pur, weil Du einen entscheidenen Schritt weitergekommen bist. Und wer kennt es nicht, daß andere Menschen, die selbst nicht Ahnenforschung betreiben, die Glücksgefühle überhaupt nicht nachvollziehen können? Aber so ein Erfolgserlebnis muß man doch unbedingt teilen – denn geteilte Freude ist ja bekanntermaßen doppelte Freude.

Bei mir gab es in meiner langjährigen Forschungszeit schon den einen oder anderen Glücksmoment, und es ist gar nicht so einfach, DEN einen besonderen herauszupicken.

Manche waren erwartet bis erhofft, andere völlig unerwartet. Ich habe mir jetzt einfach mal eines der völlig unerwarteten Erlebnisse herausgesucht, das schon einige Jahre zurückliegt. Ich hatte damals eine Nachricht an eine Mailingliste geschrieben und mich vorgestellt. Ziel war es, bei meinem toten Punkt der Klein-Linie in Arnsberg weiterzukommen, was mir angesichts der Häufigkeit des Familiennamens so ziemlich aussichtslos vorkam.

Schon am nächsten Tag bekam ich jedoch eine Nachricht eines Listenmitglieds. Die Familiennamen – Klein und der ebenso von mir erwähnte Wunderlich – würden nach Wittgenstein „riechen“ und ich solle mich da gleich beim Wittgenstein-Forscher Jochen-Karl Mehldau melden, der sämtliche dortige Kirchenbücher in akribischer Kleinarbeit systematisch erfaßt hat. Das habe ich natürlich umgehend getan, und tatsächlich: nur wenige Tage später hatte ich völlig sprachlos eine riesige Liste voller Personen aus der Klein– und Wunderlich-Linie sowie unzählige weitere Vorfahren aus der Region Wittgenstein in der Hand – und das zurück bis ins 16. Jahrhundert. Glücksgefühle pur!

 

Wie kannst Du mitmachen?

Du hast eine eigene Webseite, einen Blog, Podcast oder gar YouTube-Kanal rund um das Thema Genealogie?
Dann schreib doch auch gleich einen kurzen oder längeren Beitrag und erzähle uns von Deinem persönlichen Ahnenforscher-Höhepunkt.

Du hast keinen eigenen Blog? Dann berichte gern hier unten im Kommentarbereich über Deinen Glücksmoment.

So einfach kannst Du bei der Blogparade Mein Ahnenforscher-Glücksmoment mitmachen:

1. Erstelle einen eigenen Beitrag zu Deinem genealogischen Erfolgserlebnis – entweder auf Deiner Webseite oder anderen eigenen Kanälen, oder auch (nach Absprache) als Gastbeitrag auf meinem Blog.

2. Berichte in Deinem Beitrag, was Dein besonderer Ahnenforscher-Höhepunkt ist, warum er es ist, und was Dir besonders daran gefällt. Erzähle z.B. auch gern, wie Dein Umfeld darauf reagiert hat.

3. Verwende das Schlagwort Ahnenforscher-Glücksmoment in der Überschrift und/oder im Text.

4. Füge im Text einen Link auf diesen Beitrag zur Blogparade – https://welt-der-vorfahren.de/2018/03/blogparade-ahnenforscher-gluecksmoment – ein

5. Bitte verlinke oder schreibe Deinen Beitrag hier unten im Kommentarbereich oder schicke mir alternativ den Link in einer e-Mail – und zwar bis zum 13. Mai 2018.

6. Erzähle anderen von der Blogparade und teile gern den Link zu dieser Seite in den Sozialen Netzwerken. So können möglichst viele Ahnenforscher mitmachen.

 

Ich werde dann im Anschluß in einem weiteren Blogartikel einen Überblick über alle Beiträge geben und diese verlinken.

Also, legt am besten gleich los! Ich bin schon sehr gepannt auf Eure Glücksmomente.

Viel Freude beim Mitmachen!

 


 

 

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